01 Willkommen beim HebelZeit Podcast

Willkommen bei der HebelZeit,

in meinem Podcast wird es darum gehen seine Zeit so zu investieren, dass man bei einer Minuter Einsatz mehr als eine Minute heraus bekommt. Es geht darum seine Zeit zu hebeln bzw. zu skalieren. Die 4 wichtigsten Hebel die ich bisher ausgemacht habe sind dabei:

  1. Medien
  2. Menschen
  3. Maschinen (Software und Hardware)
  4. Methoden

Es geht also nicht darum wie man mehr macht, sondern viel mehr darum wie man das richtige macht.

In dieser Folge werde ich euch kurz was zu meinem Hintergrund erzählen und was ich mit diesem Podcast vor habe.

 

Hier sind die Links:

Mein Demoreel: My Demo Reel from 2008

So ein krasser Werbefilm: https://www.youtube.com/watch?v=4wGMSZUfcl4

Quatschvideos: https://www.youtube.com/channel/UCx_EOTlAz1PURZ4NsvwSKBg

Youtube Kanal der ARD: https://www.youtube.com/user/ARD/

1000 Stunden Woche: http://1000stundenwoche.de

Musik: Clap along von Audionautix.com

 

Transkription:

Hallo liebe Zuhörer. Ich bin Alex Boerger
und ihr seid bei meiner ersten Folge von meinem Podcast mit dabei: der “Hebelzeit”.

Und in der Folge werde ich euch zum einen erklären, worum es bei dem Podcast geht und natürlich auch, warum es sich lohnt, den zu abonnieren.

Aber fangen wir doch erstmal an mit einem Ereignis, das jetzt wahrscheinlich schon fast zehn Jahre zurückliegt, das mich im Grunde genommen in die Richtung von diesem Podcast gestoßen hat.

Man kann ja viel über die Uni sagen, z.B. dass man da nix wichtiges lernt.

Ich habe jedenfalls nicht viel gelernt an der Uni. Ich hab aber ganz viel gelernt von meinen Kommilitonen und von einem Professor hab ich somit das Wichtigste überhaupt gelernt, ohne dass er es überhaupt wollte.

Das wichtigste, was ich je gelernt habe:

Und zwar war es der Harald Pulch. Nochmal vielen Dank auf jeden Fall dafür und der hat uns mal in der Vorlesung
erzählt, dass er einen Dokumentarfilm gedreht hat. Und der Dokumentarfilm ist dann zu Weihnachten im Fernsehen gelaufen und der Dokumentarfilm ging ne Stunde und insgesamt haben das 500.000 Menschen gesehen, also 500.000 Stunden wurde insgesamt dieser Dokumentarfilm gesehen.

In dem Moment habe ich mir das erst Mal gedacht: boah ist das viel; also, wie viel Lebenszeit da in so einem Dokumentarfilm ist. Ich habs mal ausgerechnet wie viel Zeit es ist:

500.000h / 24h/Tag = 20.000 Tage

20.000 Tage / 365Tage/a = 57 Jahren.

Und das hat mich total beeindruckt: er hat es geschafft, an einem Abend so viel Zeit reinzukriegen, dass eigentlich sein komplettes Leben dadurch abgedeckt wurde.

Mit der Arbeit, die er vielleicht in einen halben oder einem Jahr hatte, hat er es geschafft, das so zu hebeln, das er ein komplettes Menschenleben von anderen gekostet hat, also man kann das natürlich negativ sehen: es hat ein Leben
gekostet, aber auch positiv sehen er hat jemandem das komplette Leben versüßt.

Und seit dem ich das in der Vorlesung mitgekriegt habe, fang ich immer wieder an, genau nachzurechnen.

Egal was ich mache, guck ich immer: habe ich am Ende einen positiven Return.

Mein Hintergrund: ich habe Mediendesign studiert

Von daher ist für mich ein natürlicher Umgang mit Medien eine ganz klare Sache. Dass ich das sehr gerne mache.

Der erste entscheidende Schritt, den ich anders gemacht habe, dadurch, dass ich das jetzt mal berücksichtigt habe war mein Demo Reel. Die meisten meiner Kommilitonen haben ein komplettes Semester an einem Kurzfilm gedreht, teilweise auch mehrere Semester. Also ich habe es in den ersten Semestern auch nicht anders gemacht. Und dann hab ich mir gedacht wozu eigentlich?

Ein Demo-Real ist einfach: Ihr schneidet die besten Ausschnitte aus meinen Videos zusammen zu einem großen Film, mit dem man ihr zu Arbeitgebern geht und zeigt was ihr drauf habt.

Ich habs anders gemacht: ich habe dann einfach ein Semester lang nur Szenen gefaket. Also wenn ich 10 Sekunden mit nem bestimmten Bild haben wollte, dann habe ich einfach nur zehn Sekunden produziert und nicht etwa einen 15 minütigen Kurzfilm.

Return on time invested

Relativ schnell ist mir klar geworden es ist wichtig ein Return on Time Invested zu haben, so heißt der Begriff. Also für die eingesetzte Zeit möglichst viel rauszubekommen. Und da ist mir auch aufgefallen, ich hatte dann nach diesem ein Semester mein komplettes Demo Reel zusammen mit geilem Scheiß, weil ich wirklich immer nur 10 Sekunden gemacht hab und hab sofort Jobs gehabt in der Werbung.

Aso ich bin von null auf Fernsehwerbung innerhalb von einem Semester gekommen dadurch, dass ich das alles ignoriert habe. Meine ganzen Kommilitonen haben halt immer sich schön drangehalten, immer die langweiligen Kurzfilme gemacht, niemand wollte diese Kurzfilme sehen und am Ende ihres kompletten Studiums hatten sie nicht mal genug Material zusammen, um sich zu bewerben.

Und ja, das war der erste große Return on Time Invested, mit dem ich durchgestartet bin.

Nachdem ich schon während dem Studium beim Fernsehen gelandet bin, habe ich mich erstmal durchgeschlagen.

Warum wird Werbung viel besser bezahlt als Filme?

Ich habe Jobs bei Fernsehfilmen gemacht , ich hab Jobs bekommen auch bei Fernsehwerbung und dann ist mir auch schon aufgefallen, die Fernsehwerbung kriegt ja viel mehr Geld, als die Filme, die dazwischen laufen und ich habe mich lange gewundert, warum ist das so ist.

Irgendwann hats mir einer gesagt: im Endeffekt ist die Werbung ja das, worum es geht und die Filme, die dazwischen laufen oder die Serien oder die, was weiß ich “Schwiegersohn gesucht”,all das ist nur ne Füllmasse, um die Leute vor die Glotze zu bringen.

Und dann ist mir natürlich auch das Modell von denen klar worden: Auch die machen es ähnlich wie ich.

Das Fernsehen verkauf deine Zeit

Die verkaufen eure Zeit, wenn ihr vor der Glotze sitzt an die Unternehmen, die
dann mit ihrer Werbung da reingehen. Also sie investieren eine gewisse Zeit sowas zu produzieren und ein gewisses
Geld und verkaufen dann die Werbeplätze. Und Unternehmen investieren in die Werbung.
E gibt ein gewisses Investment an Zeit, weil die Zeit ist die wichtigste Ressource aber natürlich auch Geld, wobei man Geld am Ende
auf Zeit umrechnen kann.

Und am Ende wollen Sie einen Return: Sie bekommen mehr von eurer Zeit, als sie selber investiert haben.

Sie hebeln sozusagen auch ihre Zeit. Nachdem ich das aber ein paar Jahre gemacht habe, hatte ich die Schnauze
richtig voll.

Das Problem: Niemand guckt gerne Werbung

Also ich hatte die Schnauze voll vom Fernsehen, das war mir echt zu,  man kann es so sagen, das war einfach ein vollgedrogtes Volk. Und ich konnte auch die Arbeitszeit nicht leiden und was mich aber am meisten gestört hat ist:

a.) ich hab selber kein Fernsehen mehr geguckt und

b.) meine Freunde haben die ganzen tollen Werbespots, die ich gemacht hab, nur noch gesehen, wenn ich sie auf Skype gepostet hab.

Aber sonst hat glaube ich so gut wie niemand freiwillig den Werbespot geguckt.

Interessant, dachte ich mir.

Also ich hab manchmal Quatschvideos gemacht, zwei Freunde, ein Kasten Bier und ein, zwei Tage Aktion gemacht. Das war oft genug, um irgendwie 20.000 Views zu kriegen oder ich halte nen Vortrag von ner Stunde und es gucken sich am Ende 20.000 Leute an.

Da habe ich gemerkt: “okay, mit meinem Privatscheiss kann ich viel viel mehr Leute erreichen, als wenn ich jetzt zum Beispiel Fernseh mache, weil, wenn man die Leute nicht zwingen kann, bzw. wenn man sie nicht bezahlt dafür, dass sie sich was angucken, dann wollen sie es gar nicht mehr sehen.

Also ich habe gemerkt: durch Social Media konnte ich die Reichweite meiner eigenen Sachen größer machen, als das, was das Fernsehen hinbekommen hat.

Also hab ich gesagt: “ich hör jetzt auf mit Fernsehen, ich hör jetzt auf mit Werbung”

Und dann bin ich zum Fernsehen gegangen. Das heißt, mein erster Job nach dem Studium war bei der ARD und da hab ich den YouTube-Kanal betreut.

Das war auch super interessant, denn dort habe ich

a.) ne Menge gelernt. Also niemand hat damals mehrere Videos am Tag hochgeladen und ich durfte jeden Tag 10-15 Videos hochladen. Und all die Videos musste ich auch gucken. Musste sie ja natürlich auch mit Text versehen.

Zufällig war das, als die Mauer gerade 20 Jahre gefallen ist. Da habe ich auch die Tagesschau von Heute gesehen habe, Beziehungsweise vom Tag davor. Und zum selben Moment die Tagesschau von vor 20 Jahren, musste ja beides vertagged werden.

Der einzig inhaltliche Unterschied bei der Tagesschau ist die Kleidung des Moderators

Und dabei ist mir aufgefallen, außer die Klamotten konnte man das kaum unterscheiden, also:

Bayern gewinnt vor 20 Jahren und Bayern gewinnt heute.

Und selbst die Folge, die kurz vorm Mauerfall war, also am Tag vorm Mauerfall, selbst da ging es um: Bayern gewinnt.

Und es ging zu nem ganz ganz kleinen Teil nur drum, wie der Konflikt da in der ehemaligen DDR war.

Das heißt, da hab ich auch gemerkt:

Nachrichten bringen mir garnichts

Also ich hab keinen Wissensvorsprung, wenn ich mir die Nachrichten angucke. Das da die Mauer gefallen ist, das hab ich mitgekriegt damals, als ich son kleiner Knirps war, weil Biene Maja nicht mehr lief oder ich weiß nicht was ich sehen wollte, aber ich war sehr frustriert, dass auf allen 3 Sendern das gleiche lief. Und mit dem Wissen, dass ich durch die Tagesschau hatte, konnte ich garnichts anfangen.

Also, guckt euch alte Nachrichtensendungen an, ihr werdet merken, das sind genau die selben Geschichten, wie heute.

Der Mensch ist so einfach gestrickt, dass sich immer wieder alles wiederholt. Das sind halte andere Namen.

Früher musste man noch die Ordner für Korruption klauen, heute macht man das übers internet, aber sonst. Nur
die Technik ändert sich, das Verhalten bleibt gleich.

Und dann habe ich immer mal wieder gewechselt zwischen, ich war Freelancer, hab für kleine Kunden gearbeitet und habe für
größere Unternehmen gearbeitet.

Und dann war ich mal bei nem Start-Up, City-Deal, das wurde dann irgendwann von Groupon übernommen war also super interessant, also von dem Samwers, da hab ich einfach gelernt, wie brutal man in kürzester Zeit irgendwie Sachen hebeln kann, also was die können ist definitiv: ganz ganz schnell arbeiten.

Mein letzter Job: Die Jobbörse

Und dann war ich bei ner großen Jobbörse, ich hab da Jobs verkauft, also dort Social Media gemacht und hab dann aber gemerkt, okay, eigentlich wil ich nie wieder für eine Firma arbeiten, eigentlich will ich nie wieder einen Job, denn im Grunde genommen war ich bei allen Firmen Deutschlands eingestellt und hab gemerkt, ich kann eigentlich garnicht irgendwo festangestellt arbeiten. Das ist aber auch so mein persönliches Ding.

Das hat ziemlich lange gedauert, bis ich eingesehen hatte, dass ich nicht in so ne große Firma gehöre aber, seitdem arbeite ich als Freiberufler und als Freiberufler ist es ultrawichtig, dass man seine Zeit richtig nutzt.

Ich habe es dann es geschafft, ne Zeitung davon zu überzeugen, mich ins Silicon Valley zu bringen, dafür hab ich mir dann wieder ne Kamera gekauft.

Als ich angefangen habe mit dem Studium war die günstigste Kamera für 60.000 Euro zu haben und dann konnte ich es mir plötzlich wieder leisten, konnte mir ne Kamera kaufen, konnte nen Rechner kaufen. Ich konnte mir alles auf einmal kaufen.

Also ich konnte selber wieder Videos machen. Und hab da wieder so viel Blut geleckt beim Video,  was am Ende doch für mich doch das geilste Medium ist, das ich wieder angefangen hab zu produzieren. Und hab dann, mit dem Hintergrund, dass man möglichst weniger Zeit reinsteckt, als man am Ende rausbekommt, immer wieder Videos produziert.

Ich wollte jeden Tag ein Video produzieren

Irgendwann hab ich dann auch so in der Anfangsphase gedacht: okay, ich will jeden Tag ein Video machen. Weil, ich hatte noch nicht viele Kunden, ich wusste nicht, wie das geht und das war mir dann einfach nur wichtig: ich wollte jeden Tag was produzieren.

Denn, wenn ich schnell produziere, dann is es auch nicht so wichtig, wieviele Leute das gucken. Dann reicht es, wenn es 100 Leute sehen. Dann hab ich trotzdem immer noch einen positiven Return. Das war so meine einfache Startlogik.

Und das hat dann dazu geführt, dass ich auf Grundlage von dieser Idee die 1000 Stunden-Woche gegründet hab.

Und ja, mitlerweile könnt ihr euch wahrscheinlich denken, worum es geht.

1000-Stunden-Woche heißt einfach: es ist das Ziel von mir gewesen, dass ich Videos habe, die für mich arbeiten und zwar, dass sie 1000 Stunden pro Woche arbeiten. Also eigentlich mache ich das selbe, wie Tim Ferriss, nur im Grunde genommen mit der umgekehrten Logik, ich lasse Videos für mich arbeiten, anstatt dass ich da irgendwelche Systeme hab, die das reduzieren.

Die erste Version von der 1000-Stunden-Woche is mittlerweile zweieinhalb Jahre alt und ich muss auch sagen, wenn ich mir das
angucke, also jetzt nicht für mich persönlich, aber für meine Gesamtheit der Kunden hab ichs geschafft.

Jede Woche 1000 Stunden Watchtime

Jede Woche gucken die Leute über tausend Stunden die Videos, die ich produziert hab.

Es klingt vielleicht jetzt erstmal aufs erste Hören garnicht so viel, aber ich schmeiß mal ein bisschen Mathe hinten rein, weil das ist eigentlich jetzt richtig faszinierend.

Wir reden ja von normalerweise ner 40-Stunden-Woche-Arbeit das heißt, wenn die Videos 1000 Stunden pro Woche arbeiten, dann ist es im

Endeffekt so:

1000h / 40h/Mitarbeiter = 25 Mitarbeiter

Das heißt: im Endeffekt hab ich 25 Mitarbeiter aus dem Nichts kreiert in den letzten zwei Jahren und da bin ich schon ziemlich stolz drauf.

Das ist auch der Grund, warum ich jetzt diesen Podcast mache, weil da ist glaube ich auch der Return on Time Invested relativ groß.

Zeit hebeln mit dem Podcast

Also ich werde jetzt nicht irgendwie 10 Stunden brauchen, um mir eine viertel Stunde oder halbe Stunde Podcast zu schneiden, sondern das geht wahrscheinlich in der doppelten bis anderthalbfachen Zeit.

Also das ist ein extrem schneller Weg ein Video zu produzieren. Das ist auch das, worums hier in diesem Podcast geht. Das geht darum, seine eigene Zeit zu heben. Und ich will jetzt aber nicht bei den Medien aufhören.

Video ist total wichtig oder Social Media aber natürlich auch Bücher. Wenn ihr ein Buch schreibt und die Leute brauchen 10 Stunden um das zu lesen. Ihr braucht vielleicht ein Jahr, um das zu schreiben, aber jeder, der das Buch liest, braucht irgendwie zwei Tage, um es zu lesen, das heißt: nach den ersten 120 Lesern habt ihr nen positiven Return. Wenn es 1000 Leute lesen, habt ihr es verzehnfacht.

 

Medien rechnen sich sehr schnell

Und genau darum gehts hier in dem Podcast: ich will herausfinden, wie ich das am geschicktesten mache, die Zeit zu multiplizieren.

Neben diesen Medien gibts aber auch noch andere Wege, mit denen ich mich natürlich beschäftige.

Denn auch schon vor Gutenberg und der Druckerpresse konnte man seine Zeit hebeln: man konnte zum Beispiel Angestellte haben.

Oder damals noch Leibeigene, Sklaven oder wie man es immer genannt hat: Untergebene.

Man hatte einfach Leute, die für einen gearbeitet haben. Und auch das kommt jetzt nicht von automatisch, auch da gehört ein gewisses Wissen dazu, um das hinzukriegen, auch damit will ich mich beschäftigen und natürlich, wir leben im Internetzeitalter, man kann mit Software eine Menge automatisieren und auch da kann man eine Menge, ja eine menge hebeLn das heißt, wenn ihr einmal was
programmiert habt oder wenn ihr einmal ne Website gebaut habt, zum Beispiel, die kann immer wieder, bestimmte Sachen ablaufen lassen, das heißt, ich werde mich auch noch mit Tools beschäftigen.

3 große Hebel: 1. Medien, 2. Menschen 3. Maschinen

So, also ich hoffe, das Thema ist für euch auch interessant.

Wenn ihr interessante Leute habt, die wissen, wie man die Zeit hebeln kann, dann freu ich mich natürlich drüber, wenn ihr mir die vorschlagt. Abonniert auf jeden Fall meinen Podcast. Früher hab ich immer Kanal gesagt, aber diesmal ist es der Podcast und ja, über positive Bewertungen freue ich mich natürlich auch. Schlechte Bewertung finde ich natürlich doof aber wenn ich daraus was lernen kann ist es okay.

Aber schreibt mir lieber ne gute Bewertung und schreibt dann rein, was ich lernen kann. Das wäre mir natürlich am allerliebsten.

Soviel zur ersten Folge.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß, wisst jetzt, worum es geht und joa wie bau ich das auf?

Teilweise werde ich euch einfach was erzählen, da werde ich mein Wissen teilen, teilweise werde ich Gäste haben.

Die ersten Gäste hab ich auch schon eingetütet. Wundert euch nicht, wenn es manchmal so ein bisschen am Thema vorbei geht, weil ich hab erst damit angefangen mit nem Podcast über Youtube und Videomarketing.

Aber ich glaube, es ist geiler, dieses Thema hier mal weiterzuverfolgen weil das für mich auch einfach ein viel größeres Potential hat.

Also, bis zum nächsten Mal Podcast, euer Alex.

Ein kleiner Hinweis noch: Der Intro- und Abschlusssong ist von Audionautix.com und heißt Clap along

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