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22 Influencer Marketing – Felix Hummel von BuzzBird

23 | Felix Hummel von Buzzbird | Influencer Marketing

Felix Hummel ist wohl der größte YouTube Star, den ich bisher kenne: Zwei seiner bekanntesten Videos sind How animals eat their food und How German sounds compared to other languages. Zwei Videos, die weltweit bekannt sind und die ich echt gut finde.

Was führte Felix zu Youtube

Felix Hummel hat Film studiert und ist danach zum Fernsehen gegangen. Da hat er aber schnell gemerkt, dass das nichts für ihn ist: Das war ihm viel zu old fashioned. Er hat dann, nun vor fast vier Jahren, bei einem Google Pitch mitgemacht und den auch gewonnen. Daraufhin ist er von München nach Berlin gezogen und hat dort zwei Jahre lang den Channel https://www.youtube.com/user/OnkelBernisWelt produziert. Seit dem macht Felix Hummel Social Media und YouTube. Letztes Jahr hat er seinen Arbeitsvertrag gekündigt, um mit einem Freund, Andreas Türck, eine Firm zu gründen, die sich BuzzBird nennt. Dort hilft er Influencern auf YouTube, Instagram und Co. mit Brands in Verbindung zu kommen.

Was macht einen Influencer aus?

Influencer geben ihr Wissen in einem Gebiet an andere Menschen weiter; sie sind sozusagen Experten für ein Thema und beeinflussen über Social Media andere Menschen. Daher der Begriff “Influencer”. Wichtig ist natürlich, dass die Marken, mit denen sich ein Influencer verbindet, auch zu ihm passen, sonst geht ziemlich schnell die Glaubwürdigkeit verloren. Und mit der Glaubwürdigkeit geht auch die Fangemeinde. Auch müssen natürlich von Anfang an die Fronten geklärt werden: Was erwartet der Influencer, was erwartet die Marke?

Worauf muss man als Marke achten, wenn man einen Influencer sucht?

Wie schon erwähnt, muss der Influencer thematisch gut zu meinem Produkt oder meiner Marke passen. Thema Glaubwürdigkeit! Außerdem wichtig: Zielgruppen-Targeting. Erreicht der Influencer die Zielgruppe, die ich auch als Marke erreichen möchte? Werden also die Leute angesprochen, die ich nachher auch als Kunden haben möchte? Dann kommt es auch darauf an, auf welchem Kanal sich der Influencer befindet, denn bestimmte Kampagnen laufen nicht überall gleich gut. Auf Instagram beispielsweise  funktionieren Performance-Kampagnen nicht gut, da es immer noch keine klickbaren Links gibt, außer auf den Profilen. Youtube hingegen eignet sich super dafür, sowie auch Facebook.

Was macht Felix Hummels Plattform BuzzBird?

Auf BuzzBird können sich Influencer und Marken gegenseitig suchen und den passenden Partner finden. Er vermittelt “Influencer-Marketing”. Das ist auch noch ziemlich billig im Vergleich zu beispielsweise Fernsehwerbung:  ca. 23 € pro tausend Views bei YouTube und im einstelligen Bereich bei Instagram. Im Fernsehen können das schon mal 40 € TKP (Tausend-Kontakt-Preis) sein. Dabei kann ich beim Influencer-Marketing sehr viel präziser meine Zielgruppe erreichen als bei der Fernsehwerbung, was ein weiterer Vorteil ist.

Warum überhaupt Influencer-Marketing nutzen?

Man kann als Marke so zu sagen auf den Erfolg des Influencers mit auf springen, wenn man es geschickt macht. Bei hart umkämpften Keywords beispielsweise ist es richtig schwer, bei Google oder YouTube gut zu ranken. Sucht man sich aber einen passenden Influencer, der sowieso schon richtig viele Views hat, dann kann man in einem seiner Videos natürlich die Marke oder das Produkt gut platzieren und profitiert von der Bekanntheit.

Felix Tipps für Social Media Anfänger

Für YouTube zum Beispiel gilt: Produziert qualitativ hochwertigen Content wenn ihr längerfristig etwas aufbauen wollt! Lieber eine Nische suchen, die noch nicht gut besetzt ist und dort besser ein gutes Video pro Woche als fünf richtig schlechte veröffentlichen. Dabei müsst ihr auch nicht Unsummen für Equipment ausgeben, ein iPhone tut es auch. Wichtiger ist eine gute Idee und ein Konzept dahinter. Also erst mal hinsetzen und überlegen, bevor es los geht! Ganz gut ist auch, sich auf Plattformen zu konzentrieren, die gerade anfangen, groß zu werden. Da habt ihr noch die Chance, mit zu wachsen. Die Reichweite, die ihr dort erlangt, könnt ihr dann auch auf andere Plattformen rüber ziehen. Podcast ist übrigens auch gerade ein großes Thema, und gerade in Deutschland gibt es noch so viele Möglichkeiten, gute Podcasts zu machen, die groß werden können. Wenn ihr euch für Snapchat interessiert: Lest doch mal das kostenlose E-book “Snap me if you can” von Philip Steuer. Dort erfahrt ihr, wie Snapchat funktioniert und wie ihr Reichweite aufbauen könnt.

Felix Hebel-Tipp

Das Frühstück schon am Abend vorbereiten, damit man morgens mehr Zeit hat 🙂
Und außerdem ein gutes Tool: Google Inbox. Ihr arbeitet euch einmal rein und spart euch dann ultra viel Zeit in der Bearbeitung eurer täglichen E-Mails.

So findet ihr Felix Hummel

Twitter und Instagram: @Felixhaaa
YouTube: http://youtube.com/user/copycatchannel/
Facebook: http://facebook.com/felix.hummel.berlin/

Webseiten und Videos:

BuzzBird:
http://buzzbird.de/

Und der Blogg mit Felix Schlauheit:
http://blog.buzzbird.de/

Klaus Breyer:
https://klaus-breyer.de/

Snap me if you can – Das Buch über Snapchat
http://snapmeifyoucan.net/

How animals eat their food:
http://youtube.com/watch?v=qnydFmqHuVo/

How German sounds compared to other languages:
https://youtube.com/watch?v=-_xUIDRxdmc/

Podcast von Derek Sivers:

http://sivers.org/i

18 – Smart Business Concepts & Solopreneur – Ehrenfried Conta Gromberg

Ehrenfried Conta Gromberg entwickelt Smart Business Concepts und veranstaltete den Solopreneur-Day. Dort werden Unternehmer angesprochen, die smarter unterwegs sind, als man es von klassischen Unternehmen erwarten würde.

Was macht einen Solopreneur aus?

Solopreneure sind schlank unterwegs. Ihr Ziel ist es nicht, feste Gebäude aufzubauen oder Personen anzustellen. Solopreneure sind aber keine Eigenbrödler: sie haben durchaus Netzwerke. Trotzdem sind sie die alleinigen Inhaber ihres Unternehmens, nehmen kein Fremdkapital auf und arbeiten nicht auf den Exit hin. Außerdem haben Solopreneure flexible Teams und arbeiten mit Komponenten in meist digitaler Struktur und hohem Grad an Automatisierung.

Wie bekommt ein Solopreneur sein Produkt auf die Straße?

Erst einmal muss man sich hinsetzen und nachdenken. Es muss ein Konzept her, man muss wissen, wo der Weg hingehen soll. Der Weg darf dabei natürlich flexibel sein, Umwege sind drin. Grundlegende Fragen wie: Was will ich eigentlich? Wie groß soll mein Unternehmen werden? müssen allerdings von vornherein beantwortet werden.

„Kompetent mit Komponenten arbeiten“

Als Ehrenfried Conta Gromberg angefangen hat, Business Konzepte auseinander zu nehmen und zu verstehen, fiel ihm auf, dass am Ende einzelne Komponenten übrig bleiben. Man bildet selbst sozusagen den Kern und holt sich andere Unternehmen als (oft digitale) Komponenten dazu. Dabei gibt es übergreifende Komponenten, die jeder braucht; zum Beispiel arbeiten 90% der Solopreneure mit WordPress und viele mit Google Analytics. Und dann gibt es Komponenten, die branchenspezifisch sind, wie beispielsweise Auslieferungstools für Händler. Dabei ist Ehrenfrieds Faustformel: Vom aktuellen Umsatz sollten maximal 10% für Komponenten drauf gehen.

Was macht eine gute Komponente aus?

Eine gute Komponente muss einfach greifbar sein: man muss wissen, was man reinsteckt damit etwas Bestimmtes raus kommt. Der Output muss klar definiert sein und nach Checkliste abgearbeitet werden können. So wird allen Parteien transparent gemacht, was passiert und wie die Komponente ein Problem lösen oder einen Wunsch erfüllen kann. Weg also von der Individualisierung hin zum Productised Service und zu automatisierten Prozessen.

Beispiel: „Potato Parcel“

Ein Minimalbeispiel für ein Unternehmen und seine Komponenten wäre das britische Potato Parcel. Den Kern bildet ein Mann mit seiner Idee, Kartoffeln mit Sprüchen auf Bestellung zu versenden. Weiterhin hat er vier Komponenten: seine Webseite, ein Shopsystem auf seiner Webseite, ein Auslieferungssystem und Kommunikationskanäle wie Mailchimp, Instagram und Twitter. Ein sehr schlankes Konzept, mit guter Konzeption und nahezu ohne Risiko. Übrigens auch ein wichtiger Punkt: Lieber schlank anfangen, ohne großes Risiko und erst einmal den Markt antesten, wie wir es vom Lean Start up kennen.

Ehrenfrieds Hebel-Tipp

Ehrenfried Conta Gromberg Tipp zum Zeitsparen: als erstes die Newsletter Komponente eures Unternehmens überdenken. Sammelt alle E-Mail Adressen direkt richtig, macht euch Gedanken über deren Verwaltung, schon bevor ihr sie bekommt. Das spart am Ende eine Menge Zeit und Arbeit! Newsletter2go und Mailpoet wären Programme, die man beispielsweise gut nutzen könnte.
Es gibt auch Apps, wo die Leute ihre Mail-Adressen selbst eintragen können, was beispielsweise auch noch das Handschrift-Problem löst.

Webseiten:

http://smartbusinessconcepts.de/

http://solopreneurday.de

Tools:

https://www.newsletter2go.de

http://www.mailpoet.com

Talk auf der DNX über die Produkttreppe:

https://www.youtube.com/watch?v=_v8t4NX5KX0

17 Patrick Breitenbach Soziopod – Was bringt Podcasting, Soziologie und Philosophie?

Wenn man Patrick Breitenbach fragt, was er tut, dann kommt man lange nicht mehr zu Wort: Man hat den Eindruck er tut tausend Dinge. Patrick ist Freelancer, und arbeitet als solcher unterem Anderem als Formatentwickler und Innovations-Manager. Ganz nebenbei war er auch lange Zeit an der Karlshochschule in Karlsruhe Dozent. Und was uns natürlich besonders interessiert: Er ist, zusammen mit seinem Partner Dr. Nils Köbel, Herausgeber des Podcasts “SozioPod” und die beiden haben mit ihrem Podcast bereits den Grimme Online Award gewonnen.

Worum geht es beim SozioPod?

Der SozioPod beschäftigt sich mit den großen Fragen dieser Welt. Wie funktioniert Gesellschaft? Was ist Philosophie? Welche Denkerinnen und Denker gibt es und welche Welterklärungsansätze schlagen diese vor? Im Mittelpunkt stehen entweder Denkerinnen und Denker und deren Ansichten oder übergreifende Themen wie “Gewalt”. Auch aktuelle Themen, wie derzeit Flucht und Migration, fließen in den SozioPod mit ein. Dabei ist der Anspruch immer, tief in die Materie einzusteigen und viel Inhalt und viele Perspektiven zu bieten, möglichst ohne zu werten. Bildung soll wieder auf die Straße gebracht werden, das heißt, sehr sperrige Themen rund um Soziologie und Philosophie sollen locker vermittelt werden. Das soll vor allem Leute ansprechen, die sich für Soziologie und Philosophie interessieren, aber bisher davor zurück geschreckt sind.

Wie kam es zum SozioPod?

Patrick und Nils kennen sich schon seit 20 Jahren und haben sich seither immer über philosophische und soziologische Themen unterhalten. Lange Zeit aber nur zu Hause auf der WG Couch, ohne viele Zuhörer. Vor circa fünf Jahren war es dann Patrick, der vorschlug, ihre Gespräche aufzuzeichnen, da vielleicht auch andere Menschen sie interessant finden könnten. Und so war es auch! Die Resonanz war sehr schnell sehr gut und das hat die beiden natürlich ermutigt, weiter zu machen. Da Patrick schon als Blogger Reichweite hatte, erreichte der SozioPod schnell viele Leute und die Mundpropaganda hat das Restliche dazu getan.

Geschichten, die der SozioPod schreibt

Patrick interessiert sich nicht so sehr für die harten Zahlen rund um seinen Podcast, wohl aber für die Geschichten der Menschen, die ihn hören. Eine seiner schönsten Geschichten ist die eines jungen Hörers, der sein Abi hinwerfen wollte. Als er aber anfing, den SozioPod zu hören, fand er ihn so grandios, dass er sich entschlossen hat, sein Abi zu machen und danach Philosophie zu studieren. Oder auch die Geschichte von einem Vater, der durch das Hören des SozioPods im Auto mit seinem 16jährigen Sohn tiefgehende philosophische Gespräche führt, die sonst niemals zustande gekommen wären. Größeres Lob kann ein Podcast doch gar nicht bekommen! Patrick findet es am schönsten, Leute zu bewegen, und das schafft der SozioPod ganz offensichtlich. Sogar in so großem Maße, dass eine Lektorin auf Patrick und Nils zukam, weil sie selbst ein so großer Fan des SozioPod ist und unbedingt ein Buch aus dem Podcast machen wollte – was dann ja auch passiert ist.

Was bringt es mir mich mit Philosophie und Soziologie auseinander zu setzen?

Diese Frage kann Patrick nur für sich persönlich beantworten: Ihm macht es unwahrscheinlich viel Spaß, sich auf die Suche nach den Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu begeben. Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin werde ich gehen? Warum brauchen wir Religion und bringen uns im Namen von Ideen gegenseitig um? Diesen Fragen geht Patrick nach, indem er sich Input von möglichst vielen klugen Leuten holt und sich daraus seine Antworten strickt. Außerdem ist jede Bildung wichtig für ein gelungenes Zusammenleben, besonders auch philosophische Bildung.

Vorsicht, Komplexität!

Sich mit philosophischen und soziologischen Themen auseinanderzusetzen führt dazu, dass die Welt nicht mehr schwarz und weiß ist. Man erkennt, dass es unendlich viele Blickwinkel gibt und das macht das Leben scheinbar erst mal komplizierter, wie Patrick sagt. Man entwickelt eine neue, skeptischere Grundhaltung und hinterfragt scheinbar alltägliche Dinge. Warum gibt es überhaupt Geld? Diese Fragen sind es aber genau, die einem dann helfen, kreativ zu werden und neue Ideen zu entwickeln. Wer vor zu viel Komplexität zurück schreckt und es lieber einfach und wie gehabt haben will, den warnt Patrick vor dem SozioPod mit seinen philosophischen Themen.

Philosophie Anfänger-Tipps

Patrick ist der Überzeugung, dass man keine Philosophen gelesen haben muss, um sich mit philosophischen Fragen zu beschäftigen. Seiner Meinung nach sind alle Menschen Philosophen (was auch der Titel eines Buches von Karl Popper ist, das er empfiehlt). Wenn man anfängt, sich grundlegende Fragen über das Leben zu stellen, naiv Dinge zu hinterfragen, dann ist man schon philosophisch unterwegs. Am besten funktioniert das natürlich im Dialog mit anderen, mit guten Freunden beispielsweise. Warum nicht abends mal Fragen diskutieren, wie “Wie haben Menschen wohl vor 4000 Jahren gedacht?” statt sich übers Wetter zu unterhalten? Das Selbstverständliche immer wieder zu hinterfragen, wie es Karl Popper fordert, ist ein guter Start in die Philosophie.

Hier könnt ihr Patrick und den SozioPod finden:

http://patrickbreitenbach.de/

http://soziopod.de/

Weitere Links aus dem Podcast:

http://netzfeuilleton.de/wie-wird-man-elite/

Karl Popper – Jäger der falschen Propheten

12 Jannis Kucharz über Youtube Netzwerke MCN

Ich hätte ja gedacht, beim Podcast Produzieren wäre die Herausforderung die Episoden zu erstellen, aber jetzt wird mir klar, die Challenge sind die Shownotes.

Aber weder ihr, noch der Jannis sollen darunter leiden und wer liest schon die Texte 😉 also jetzt Quick and Dirty, hauptsache die Episode geht live. Wenn Ihr die Texte lest, dann schreibt mir doch einen Kommentar.

In diesem Interview mit Jannis unterhalten wir uns über Youtube Netzwerke

Der Jannis kennt sich damit aus, weil er nicht nur beim ZDF was mit Internet macht, sondern auch seine Masterarbeit über das Thema geschrieben hat.

Was macht ein YouTube Netzwerk

Was sind die Vorteile von YouTube Netzwerken?

  1. Man wird schneller bekannt durch Kollaborationen
  2. Man verdient mehr Geld
  3. Man bekommt Zugang zu Netzwerkpartnern

Bekannte Youtube Netzwerke

  • Divimove
  • Studio71
  • Endemol
  • MediaKraft

Mehr über und von Jannis Kucharz:

http://netzfeuilleton.de

10 Marcus Meurer: Digitaler Nomade, DNX Gründer und life hackz podcaster

Hebelzeit-Episode-10-Markus-Meurer-Digitale-Nomaden

Marcus Meurer, heute einer der bekanntesten Digitalen Nomaden, wurde während einem Urlaub langweilig und so hat er seinen Laptop aufgeklappt und sein Business gestartet. Das konnte er machen, weil er ein echter SEO Experte war. Er war z.B. bei Stepstone oder dem Startup Daily Deal. Und weil ihm der Lifestyle so gut gefallen hat, hat er sich auf die Suche nach Gleichgesinnten gemacht und die DNX Konferenz gestartet, bei der sich immer mehr Menschen über das Leben als Digitaler Nomade austauschen.

Teamführung als Digitaler Nomade

Die DNX ist mittlerweile so groß geworden, dass Marcus und Feli (Seine Lebens- und Reisegefährtin) das nicht mehr alleine Stämmen können und deshalb ein größeres Team (20-30 Mitarbeiter) aus Freelancern & virtuellen Assistenten koordinieren und bezahlen müssen. Aber das ist ein ständiges hin und her. Wie frei kann man als Digitaler Nomade mit einem Team bleiben?

Freiheit heißt sich selbst zu organisieren

Ein Digitaler Nomade sein heißt nicht nur Morgens in der Hängematte seinen Laptop aufklappen, sondern Selbstorganisation wird immer wichtiger. Und viele Prozesse und Arbeitsabläufe werden in SOPs Standard Operating Procedures dokumentiert.

Virtuelle Assistenten

Dann kommt auch gleich der nächste Hebel, eine Virtuelle Assistentin. Marcus setzt auf deutsche VAs (Virtuelle Assistenten), die sind zwar deutlich teurer als Inder, können aber deutsch und sind zuverlässiger.

Personal Branding

Dann ging es noch kurz um das Thema Personal Brand und braucht man sowas als Freelancer und Digitaler Nomade? Die Antwort kam schnell: nein, nicht unbedingt, es kommt immer drauf an, was man machen möchte.

Und zu guter letzt habe ich mir noch ein paar Tipps geben lassen für mein VideoWeekend, das ich Anfang 2017 plane.

Der Tipp von Marcus Meurer:

Sichere dir jetzt sofort deine URL und hau da eine Seite zusammen, denn je älter eine URL ist, desto besser rankt die bei Google.

Tools:

Locations für Digitale Nomaden

Links

09 Die Ökonomie der Aufmerksamkeit – Werde mentaler Kapitalist

Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Jeder Tag hat nur 24 Stunden und wenn wir davon den Schlaf abziehen bleiben nur 16 Stunden übrig. Und an diese Stunden wollen immer mehr ran. Arbeitgeber ohne Auftraggeber aber auch die Massenmedien: Facebook, das Fernsehen, die Zeitungen, jeder will deine Aufmerksamkeit. Und wenn immer mehr um eine Ressourcen konkurrieren dann steigt natürlich auch der Wert.

Früher waren wir froh wenn wir Ablenkung hatten. Denn die Lieblingsbeschäftigung der Menschen war damals “ins Feuer gucken” und wenn jemand dabei noch eine Geschichte erzählt hat, waren alle sehr froh. Heute ist Aufmerksamkeit eines der wichtigsten Wirtschaftsgüter. Man kann Aufmerksamkeit gegen Geld und Geld gegen Aufmerksamkeit tauschen. Georg Franck war einer der ersten der diesem Zusammenhang verstanden hat. Und er verfasste zwei Bücher zu dem Thema:

Die Ökonomie der Aufmerksamkeit

Mentaler Kapitalismus

Diese Bücher sind alles andere als leichte Kost. Ich selber habe Jahre gebraucht um mich durch sie durch zu kämpfen. Und in dieser Episode versuche ich dir das wichtigste aus diesen Büchern zu vermitteln.

Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen. Ihr Bezug sticht jedes andere Einkommen aus. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblaßt der Reichtum neben der Prominenz.

Georg Franck

Tipp der Folge:

Macht einen Call to Action, denn Aufmerksamkeit hat keine Haltbarkeit. Wenn ihr Aufmerksamkeit nicht direkt in Aktion umsetzt, dann ist sie verloren.

Call to Action

Abonniert den Podcast: http://hebelzeit.de/abo

Schreibt mir eine Bewertung auf iTunes: http://hebelzeit.de/itunes 

 

 

 

 

08 Sarah Kübler: Wie werde ich YouTube Star

Sarah Kübler betreibt eine Agentur für YouTuber Marketing und gibt uns Einblicke in die Geschäftsmodelle ihrer Klienten.

Heute will kein 16 Jähriger mehr zum Fernsehen, der Karriere Wunsch ist Youtube Star.

Sarah erklärt in dieser Folge, was man mitbringen muss um ein Youtube Star zu werden. Und auch wieviel man als Youtuber verdienen kann.

Leider ist aber auch diese Karriere ein Harter weg und nur die wenigsten schaffen es mit Youtube wirklich reich zu werden.

Die Firma von Sarah Kübler ist: http://hitchon.de

03 Christian Häfner – in kleinen Schritten die richtigen Hebel finden

Hebelzeit-Episode 3-christina

Heute im Interview: Christian Häfner

Christian ist Seriengründer. Sein größtes Baby ist FastBill, eine SAAS Lösung, mit der man seine Buchhaltung extrem vereinfachen kann. Und auch für die großen Unternehmen, die ihr Geld im Abo bekommen, bietet er mit Monsum eine Lösung. Daneben hat er aber immer mal wieder sein “Spielgeld” in die Hand genommen um in Inhalte zu investieren. Dabei geht es um Kaffee, Unternehmertum und ums Surfen. Wie er es hinbekommt bei so vielen Eisen im Feuer auch noch um die Welt zu reisen, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Der Tipp für diese Episode:

Als Digitaler Nomade müsst ihr zwar arbeiten, wie zuhause auch, aber am Wochenende und nach Feierabend könnt ihr da sein, wo andere ihren Urlaub machen.

Seine Tools:

https://www.jobmensa.de

Mehr Tipps von Christian:

https://www.youtube.com/channel/UCezG7rC-Ey14kRdigadwE4A

Christians Firmen:

https://www.fastbill.com (tippt hier mal hebelzeit ein)

https://monsum.com

https://happycoffee.org

https://www.letsseewhatworks.com

Und mit seiner Frau betreibt er auch noch
https://www.meerdavon.com/

01 Willkommen beim HebelZeit Podcast

Willkommen bei der HebelZeit,

in meinem Podcast wird es darum gehen seine Zeit so zu investieren, dass man bei einer Minuter Einsatz mehr als eine Minute heraus bekommt. Es geht darum seine Zeit zu hebeln bzw. zu skalieren. Die 4 wichtigsten Hebel die ich bisher ausgemacht habe sind dabei:

  1. Medien
  2. Menschen
  3. Maschinen (Software und Hardware)
  4. Methoden

Es geht also nicht darum wie man mehr macht, sondern viel mehr darum wie man das richtige macht.

In dieser Folge werde ich euch kurz was zu meinem Hintergrund erzählen und was ich mit diesem Podcast vor habe.

 

Hier sind die Links:

Mein Demoreel: My Demo Reel from 2008

So ein krasser Werbefilm: https://www.youtube.com/watch?v=4wGMSZUfcl4

Quatschvideos: https://www.youtube.com/channel/UCx_EOTlAz1PURZ4NsvwSKBg

Youtube Kanal der ARD: https://www.youtube.com/user/ARD/

1000 Stunden Woche: http://1000stundenwoche.de

Musik: Clap along von Audionautix.com
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