Episoden

10 Marcus Meurer: Digitaler Nomade, DNX Gründer und life hackz podcaster

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Marcus Meurer, heute einer der bekanntesten Digitalen Nomaden, wurde während einem Urlaub langweilig und so hat er seinen Laptop aufgeklappt und sein Business gestartet. Das konnte er machen, weil er ein echter SEO Experte war. Er war z.B. bei Stepstone oder dem Startup Daily Deal. Und weil ihm der Lifestyle so gut gefallen hat, hat er sich auf die Suche nach Gleichgesinnten gemacht und die DNX Konferenz gestartet, bei der sich immer mehr Menschen über das Leben als Digitaler Nomade austauschen.

Teamführung als Digitaler Nomade

Die DNX ist mittlerweile so groß geworden, dass Marcus und Feli (Seine Lebens- und Reisegefährtin) das nicht mehr alleine Stämmen können und deshalb ein größeres Team (20-30 Mitarbeiter) aus Freelancern & virtuellen Assistenten koordinieren und bezahlen müssen. Aber das ist ein ständiges hin und her. Wie frei kann man als Digitaler Nomade mit einem Team bleiben?

Freiheit heißt sich selbst zu organisieren

Ein Digitaler Nomade sein heißt nicht nur Morgens in der Hängematte seinen Laptop aufklappen, sondern Selbstorganisation wird immer wichtiger. Und viele Prozesse und Arbeitsabläufe werden in SOPs Standard Operating Procedures dokumentiert.

Virtuelle Assistenten

Dann kommt auch gleich der nächste Hebel, eine Virtuelle Assistentin. Marcus setzt auf deutsche VAs (Virtuelle Assistenten), die sind zwar deutlich teurer als Inder, können aber deutsch und sind zuverlässiger.

Personal Branding

Dann ging es noch kurz um das Thema Personal Brand und braucht man sowas als Freelancer und Digitaler Nomade? Die Antwort kam schnell: nein, nicht unbedingt, es kommt immer drauf an, was man machen möchte.

Und zu guter letzt habe ich mir noch ein paar Tipps geben lassen für mein VideoWeekend, das ich Anfang 2017 plane.

Der Tipp von Marcus Meurer:

Sichere dir jetzt sofort deine URL und hau da eine Seite zusammen, denn je älter eine URL ist, desto besser rankt die bei Google.

Tools:

Locations für Digitale Nomaden

Links

07 Markus Schranner: Gründung oder Startup?

Markus Schranner kennt nicht nur die Startup Szene in Deutschland sondern auch die im Silicon Valley. Nachdem er aus einem erfolgreichen amerikanischen Startup ausgestiegen ist, fing er an über seinen Verein Startup Germany das Unternehmertum in Deutschland zu fördern. Er hat darüber z.B. Startup Weekends in Berlin und vielen weiteren Städten unterstützt.

Im ersten Teil des Interviews geht es um die Frage, ob man immer ein Startup mit massivem Wachstum und Venture Capital haben sollte, haben will, oder ab es sinn machen kann einfach ganz langweilig zu Gründen und sich eine Firma auf zu bauen, die aus eigener Kraft wächst.

 

Die Themen:

  • Wie unterscheidet sich die Startup Kultur in Deutschland und den USA?
  • Was es bedeutet einen Investor zu finden
  • Starten aus eigener Kraft (Bootstrapping)
  • Tolle Geschäftsmodelle
  • Wagniskapital & Netzwerk
  • Wer Geld bekommt, bekommt auch mehr Druck.
  • Andere Wege zum Skalieren:
  • Open Source = Andere steigen ein, schnell Reichweite, schnell Fehlerfrei
  • Nachteil von OS: Software verkaufen geht dann nicht mehr
  • Geschäftsmodelle für Open Source: Bessere Version, Hosting, Support
  • Reichweite
  • Geschäftsmodelle wandeln sich Beispiel (Gut & Schlecht) Nokia

Wer mehr über Markus Schranner wissen möchte, der sollte auf:

http://startupgermany.org

vorbei schauen, dort findet ihr auch viele Events.

Im zweiten Teil erzählt uns Markus dann detailiert, wie er seine Projekte organisiert. Wenn ihr das nicht verpassen möchtet, dann abonniert am besten den Podcast:

http://hebelzeit.de/abo

06 Schöner Scheitern mit Lean Startup (3)

Hebelzeit-Episode 6-Mein Lean Startup Jahr

Ich bin zwar schon seit 2006 Unternehmer, aber sagen wir doch besser Freelancer. Und in dieser Rolle habe ich für viele verschiedene Firmen gearbeitet. Manchmal länger, manchmal kürzer, aber ich war ganz klar in der Rolle, dass ich Zeit gegen Geld getauscht habe. Andere haben sich darum gekümmert Projekte an den Start zu bringen und ich habe diese dann umgesetzt. Das war aber nur ein Teil, meist habe ich nebenbei auch immer versucht das nächste Große Ding zu rocken und bin damit zu 100% gescheitert. Meist war es so, dass ich etwas angefangen habe auf das ich mich für 3 Monate konzentriert habe. Dann ging mir so langsam das Geld aus und ich habe mir wieder Aufträge gesucht. Das waren dann auch wieder 3 Monate. Es ging also über Jahre hin und her.

2012 war ich dann im Silicon Valley und habe dort das Prinzip Lean Startup kennen gelernt und habe mir gesagt: Jetzt mache ich es einmal richtig. 2013 ging ich also an den Start, mit dem Ziel ein echtes Unternehmen aufzubauen. Ich wollte Videos machen und Leuten beibringen wie Sie dieses geniale Medium nutzen können. Und dann ging es los. Build, Measure, Learn und wieder zurück auf 0. Im ersten halben Jahr habe ich mehr als 10 Geschäftsmodelle durchprobiert, bis ich am Ende herausgefunden habe, wie ich am Ende des Monats mehr Geld auf dem Konto habe als am Anfang. Und das krasseste ist, oft kommt es nur auf Details an. Und diese Details lernt man eben nur, wenn man testet.

Tipp der Woche:

Verkauft etwas, das die Leute schon jetzt aktiv brauchen. Versucht nicht einen Markt aufzubauen, das könnt ihr machen, wenn ihr größer seid.

Wie man dabei vorgehen sollte, könnt ihr in diesen Folgen erfahren:

Und wenn ihr die Folge nochmal nachlesen wollt, dann schaut auf meinen Blogartikel von 2013
http://alexboerger.de/blog/mein-lean-startup-jahr-2013/

Mein Interview mit Howard Rheingold https://www.youtube.com/watch?v=UbTktkxLptM

05 Lean Startup (2) MVP – 8 Ideen für schnelle Produkte

Hebelzeit-Episode 5-MVP

Die meisten Startups scheitern.

Der Grund ist fast immer, das Sie etwas anbieten, was niemand will. Klar, die Mutti findet alles toll und selbst mögliche Kunden sind voll des Lobes, aber soll ich euch was verraten: Von Schulterklopfen kann man sich kein Brot kaufen.

Echtes Feedback kann man nur dann bekommen, wenn man ein echtes Produkt anbietet und potentielle Kunden die Chance haben darüber mit Ihrem Geld abzustimmen.

In dieser Folge habe ich 8 Ideen für euch, wie man seine Idee schnell testen kann. Wobei schnell nicht immer heißt an einem Nachmittag, aber auf jeden Fall könnt ihr euch im vergleich zum fertige Produkt meißt Jahre und mehrere 10.000€ sparen.

Die Folien zu dieser Episode findet ihr hier:
http://alexboerger.de/blog/mvp-leancamp-frankfurt-2016/

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Hier noch alle Ideen (MVP) + Links

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Lean Startup

04 Lean Startup: mach was, das andere wollen

Lean Startup

Lean Startup

Beim Lean Startup geht es nicht darum etwas möglichst billig zu machen, sondern das Ziel ist immer möglichst schnell etwas zu finden, das andere wollen. Es geht darum schneller zu lernen als jeder andere in seiner Branche.

Und wie stellt man das an?

Schritt 1: Was will ich lernen? (Learn)

Am Anfang muss man natürlich wissen, welche Annahme die wichtigste für sein Unternehmen ist. Alles startet also mit dem Ziel etwas zu lernen. Wobei es dabei immer darum geht etwas messbares zu lernen. Nur wenn man es messen kann, dann kann man auch ein Experiment entwerfen, das einen Wissenszuwachs verspricht.

Schritt 2: Baue ein Experiment (Build)

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03 Christian Häfner – in kleinen Schritten die richtigen Hebel finden

Hebelzeit-Episode 3-christina

Heute im Interview: Christian Häfner

Christian ist Seriengründer. Sein größtes Baby ist FastBill, eine SAAS Lösung, mit der man seine Buchhaltung extrem vereinfachen kann. Und auch für die großen Unternehmen, die ihr Geld im Abo bekommen, bietet er mit Monsum eine Lösung. Daneben hat er aber immer mal wieder sein “Spielgeld” in die Hand genommen um in Inhalte zu investieren. Dabei geht es um Kaffee, Unternehmertum und ums Surfen. Wie er es hinbekommt bei so vielen Eisen im Feuer auch noch um die Welt zu reisen, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Der Tipp für diese Episode:

Als Digitaler Nomade müsst ihr zwar arbeiten, wie zuhause auch, aber am Wochenende und nach Feierabend könnt ihr da sein, wo andere ihren Urlaub machen.

Seine Tools:

https://www.jobmensa.de

Mehr Tipps von Christian:

https://www.youtube.com/channel/UCezG7rC-Ey14kRdigadwE4A

Christians Firmen:

https://www.fastbill.com (tippt hier mal hebelzeit ein)

https://monsum.com

https://happycoffee.org

https://www.letsseewhatworks.com

Und mit seiner Frau betreibt er auch noch
https://www.meerdavon.com/

02 Wissen ist Macht oder Zeitverschwendung

Für die meisten ist Wissen und Bildung erst mal uneingeschränkt gut, aber für mich als Aufmerksamkeit Kapitalisten stellt sich jedes mal die Frage: Muss ich das Wissen? Lohnt es sich das zu lernen? Oder ist es Zeitverschwendung wenn ich mich jetzt damit beschäftige?

Der Tipp der Folge:

Achtet bei allem was ihr lernt auf die Haltbarkeit. Manches Wissen hält über Jahrzehnte, anderes ist schon bei der Veröffentlichung veraltet.

Links:

Auch hier gilt: Bitte meckert, wenn ich euch einen Link verspreche, mir ist es grad wichtiger zu launchen, als noch ewig an den Details zu fummeln, aber wenns euch interessiert, dann mache ich das gerne besser.

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01 Willkommen beim HebelZeit Podcast

Willkommen bei der HebelZeit,

in meinem Podcast wird es darum gehen seine Zeit so zu investieren, dass man bei einer Minuter Einsatz mehr als eine Minute heraus bekommt. Es geht darum seine Zeit zu hebeln bzw. zu skalieren. Die 4 wichtigsten Hebel die ich bisher ausgemacht habe sind dabei:

  1. Medien
  2. Menschen
  3. Maschinen (Software und Hardware)
  4. Methoden

Es geht also nicht darum wie man mehr macht, sondern viel mehr darum wie man das richtige macht.

In dieser Folge werde ich euch kurz was zu meinem Hintergrund erzählen und was ich mit diesem Podcast vor habe.

 

Hier sind die Links:

Mein Demoreel: My Demo Reel from 2008

So ein krasser Werbefilm: https://www.youtube.com/watch?v=4wGMSZUfcl4

Quatschvideos: https://www.youtube.com/channel/UCx_EOTlAz1PURZ4NsvwSKBg

Youtube Kanal der ARD: https://www.youtube.com/user/ARD/

1000 Stunden Woche: http://1000stundenwoche.de

Musik: Clap along von Audionautix.com
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