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23 – Mit Geld & Video hebeln – Passiv investieren mit Bastian Glasser von der Talerbox

23 | Bastian Glasser | Talerbox | Passiv Investieren mit Geld und Videos

Bastian Glasser verdient Geld damit, dass er Geld investiert und andere dabei auf YouTube zuschauen lässt. Wie das geht und was das genau bedeutet erklärt er uns in dieser Folge.

Erst Online-Poker, dann die Börse

Bastian hat in jungen Jahren angefangen, Online-Poker zu spielen und hat damit auch gut Geld verdient. Mit der Zeit allerdings war ihm das Poker spielen – das aktive Investieren – zu anstrengend und Nerven raubend. Dann hat Bastian angefangen, mit dem Geld vom Pokern an die Börse zu gehen. Zuerst hat er mit Währung gehandelt, da hat er nicht viel verloren aber auch nicht viel verdient. Schließlich hat er in die ersten Aktien investiert, alles noch sehr unerfahren. Step by step, durch viele Bücher und viele Investitionen, nicht alle von Erfolg gekrönt, wurde Bastian immer besser. Schließlich kam die Strategie.

Investieren in ETFs

Die Strategie für Bastian war es, in ETFs (Exchange Trades Funds) zu investieren. Bei ETFs investiert man gebündelt in ganz viele Aktien, nicht in einzelne. Dieses Bündel an Aktien nennt sich dann Index, beispielsweise der deutsche Leitindex, DAX30. Der Vorteil hiervon ist die Streuung oder Diversifizierung: wenn mal eine Aktie innerhalb des Bündels abschmiert, dann bedeutet das vielleicht einen Verlust von 5%. Hätte man hingegen nur in diese Aktie investiert, hätte man vielleicht 50% verloren. ETFs sind also eine Möglichkeit, sein Risiko beim Investieren zu streuen.

Wo ist bei ETFs der Hebel?

Seine Zeit hebelt Bastian mit ETFs, indem er ETF-Sparpläne benutzt. Das kann man sich wie einen Dauerauftrag vorstellen: Man überweist monatlich einen fixen Betrag, meist mindestens 50 €, auf ein ETF. Das wird dann automatisch immer mehr. Ab und an, manchmal einmal im Monat, oder einmal im Quartal, schaut man dann mal rein. Ansonsten hat man aber keine Arbeit damit. Bastian weiß meist nicht einmal, wie der DAX gerade steht, weil er es nicht wissen muss.

Wie Bastian sein Geld verdient

Bastian verdient sein Geld über P2P-Kredite: das sind Kredite von privat für privat oder für kleine Unternehmen. Dort sind die Zinsen sehr viel besser als bei den Banken momentan. Bastian pickt sich auf den P2P-Plattformen natürlich gute Kreditnehmer heraus. Dank dem Euro geht das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wo die Zinsen unter Umständen noch höher sind. So hat Bastian momentan im Durchschnitt 11% Zinsen. Auch hier gilt: Auf Diversifizierung setzen um das Risiko zu minimieren! Viele Plattformen bieten auch Auto-Invest an: dort kann man automatisch investieren lassen, nachdem man die für sich passenden Kriterien eingestellt hat. So muss man auch hier nicht ständig aktiv dabei sein.

Was passiert bei einem Wirtschafts-Crash?

Ein kompletter Wirtschaftszyklus dauert circa 50-70 Jahre und wird angetrieben vom Wirtschaftswachstum, vom kurzfristigen Schuldenzyklus und vom langfristigen Schuldenzyklus. Der langfristige Zyklus war zwischen den beiden Crashs von 1930 und 2008. Immer zwischendurch gibt es dann kleinere Dips, bedingt durch den kurzfristigen Zyklus. Man kann natürlich nie wissen, was als nächstes passiert. Bastian setzt deswegen auf eine Risiko-Paritäten-Strategie bei seinen ETF Investitionen: Das bedeutet, je nachdem, in welcher Phase sich der Markt gerade befindet, funktionieren unterschiedliche Finanzprodukte am besten, und in die investiert er dann. Diese Strategie geht zurück auf den Hedgefonds-Manager Ray Dalio. Demnach funktioniert während einer Inflationsphase Gold beispielsweise sehr gut. Bei einer Deflation hingegen ist Bares Wahres. Durch die Diversifizierung werden Schwankungen abgefedert und ein Crash trifft Bastian nicht so hart.

Was ist daran passiv?

Bastian hat sich genau überlegt, in was er investiert und wie er sein Risiko minimiert. Er investiert unter Anderem in ETFs, in Rohstoffe und inflationsgeschützte Anleihen. Er hat für sich einen Investitions-Plan erstellt, und dieser läuft nun völlig automatisiert. Das bedeutet, Bastian ist die meiste Zeit vollkommen passiv. Einmal im Jahr nimmt er ein Re-Balancing vor, bei dem er schaut, ob die Verhältnisse zwischen den einzelnen Inventionen noch passen oder ob er eingreifen muss, um wieder in seinem Plan zu sein. Wer das alles jetzt noch genauer wissen will, der kann mal auf Bastians Website talerbox.com oder auf YouTube vorbei schauen. Dort erklärt er euch alles genauer.

Cashflow und Vermögensaufbau

Die Investitionen nutzt Bastian, um langfristig Vermögensaufbau zu erzielen. Den Cashflow allerdings stemmt er durch seine Online-Produkte und durch YouTube. Cashflow meint das Geld, was er täglich zum Leben braucht, also um Miete und Lebenshaltungskosten zu decken. Langfristig ist das Ziel, durch den Vermögensaufbau finanzielle Freiheit zu erlangen, sodass er irgendwann von den Zinsen leben kann und in der Gestaltung seines Lebens völlig frei ist.

Bastian erklärt wie investieren an der Börse funktioniert

Bastians Online-Produkt ist ein Kurs darüber, wie man erfolgreich passiv an der Börse investieren kann. Er erklärt euch erst einmal, wie die Börse überhaupt funktioniert und was finanzielle Freiheit bedeutet. Dann lernt ihr, eure Strategie zu planen, und auch umzusetzen. Bastian zeigt euch Schritt für Schritt wie ihr was wo kaufen könnt und wie das alles ineinander greift. Sein Kurs kostet 97 €. Seine potentiellen Kunden können sich unter den YouTube Videos in eine Mailing-Liste eintragen, wo sie dann erst einmal mehrere Videos kostenlos bekommen, bevor sie die Möglichkeit haben, den Kurs zu kaufen. Das Prinzip, den Kunden mit mehreren Videos abzuholen, hat er bei meiner “1000-Stunden-Woche” kennen gelernt und das hat ihm gefallen. Das Verkaufen an sich hat er auch komplett über Digistore automatisiert. Das kostet ihn zwar ein bisschen was, aber dafür hat er keine Arbeit mehr damit. Nach der Bezahlung bekommen seine Kunden automatisch einen Zugang, mit dem sie den Kurs machen können.

Automatisiere deine Finanzen

Das hat Bastian aus dem Buch “I will teach you to be rich” von Ramit Sethi mitgenommen. Wenn du nicht weißt, in was du investieren willst, dann eröffne doch einfach ein anderes Konto, vielleicht ein Tagesgeld-Konto, auf das du per Dauerauftrag Geld überweist. Das wäre dann für die finanzielle Freiheit gedacht. Man kann dann natürlich noch viele Konten mehr führen, auf die man regelmäßig überweist, zum Beispiel für den Urlaub oder eine Anschaffung. Das ist ein ähnliches Prinzip wie bei Profit First , was wir auch schon im Podcast hatten.

Bastians Hebel-Tipp

Fang heute an, deine Finanzen zu automatisieren! Wenn du dann etwas Geld auf das “finanzielle Freiheit” Konto investiert hast, dann kannst du überlegen, das Geld automatisiert zu investieren, zum Beispiel in ETFs oder P2P-Kredite. Wie das geht, kann dir Sebastian sagen 🙂

Bastian findet ihr hier:

Webseite: http://talerbox.com/
YouTube: https://youtube.com/user/Talerbox

Oder schreibt ihm direkt eine E-Mail an:

hallo (ÄT) talerbox.com

Weitere Links und Webseiten aus dem Podcast:

Buch “I will teach you to be rich”:
http://iwillteachyoutoberich.com
1000-Stunden-Woche:
“http://1000stundenwoche.de”
Digistore:
https://digistore24.com
Profit First Folge:
http://hebelzeit.de/podcast/11-profit-first-mit-benita-koenigbauer/

11 Profit First mit Benita Königbauer

Nachdem sie das Buch “Profit First” gelesen hatte, war sie von dem Konzept begeistert und wollte dieses unbedingt auch in Europa und vor allem Deutschland etablieren. Benita Königbauer führt eine Steuerkanzlei in München, ihr Herz jedoch schlägt eigentlich für etwas Anderes: Sie möchte leidenschaftliche Unternehmer finanziell erfolgreich machen. Zu diesem Zeitpunkt gab es allerdings in Europa noch keinen “Profit First Professional”; und so kam es, dass Benita als erste Europäerin zu einem solchen ausgebildet wurde und das Konzept nun hier verbreitet.

Was versteht man unter “Profit First”?

“Profit First” ist das, was der Name sagt: Gewinn zuerst. Der Fokus soll weg vom typischen BWL-Denken: Umsatz – Kosten = Gewinn hin zum Gewinn als dem Mittelpunkt des Denkens. Das bedeutet, bei Profit First wird die Formel kurzerhand umgedreht: Umsatz – Gewinn = Kosten. Das ist zwar rechnerisch das Gleiche, doch wird dem Gewinn plötzlich viel mehr Bedeutung beigemessen; er kommt nicht mehr einfach hinten raus nach der Rechnung, sondern er fließt aktiv in die Rechnung mit ein. Das Mindset wird so ein anderes.

Profit First = Parkinson-Effekt – wir geben das aus, was uns zur Verfügung steht

Der Parkinson-Effekt beschreibt, dass der Bedarf an einer Ressource sich immer am aktuellen Vorhandensein dieser Ressource orientiert; das heißt, habe ich viel von etwas, dann brauche ich auch viel, habe ich wenig, dann komme ich auch mit wenig klar. Profit First macht sich diesen Effekt zu nutze, indem es die Ressource, also das Geld, von vorne herein geschickt aufteilt. Der Unternehmer sollte 5 Konten haben:

  1. Einnahmen-Konto, auf das alle Einnahmen eingehen.
  2. Profit-Konto (auch bewusst das zweite): Hier wird von vornherein ein gewisser Prozentsatz des Einkommens als Gewinn eingezahlt (natürlich in einem realistischen Maßstab).
  3. Unternehmer-Gehaltskonto, auf das sich der Unternehmer selbst ein Gehalt auszahlt, über das er frei verfügen kann. Dies ermöglicht einen unbeschwerten Zustand, der dem Unternehmer einen guten Überblick und ein gutes Gefühl gibt.
  4. Steuer-Konto, auf dem schon einmal die Rücklage für die Steuer gebildet wird, sodass am Ende des Jahres keine böse Überraschung wartet. Mit diesem Geld wird dann gar nicht weiter geplant, es steht im Endeffekt ja auch nicht zur Verfügung.
  5. Allgemeine Ausgaben Konto. Das bedeutet, dass das was am Ende, also nach dem Verteilen des Geldes auf die ersten vier Konten, übrig bleibt, das ist, was zur Deckung der Kosten noch da ist, und womit ich auskommen muss und kann.

Direkte vs. laufende Kosten

Direkte Kosten, also das, was direkt mit einem Auftrag in Verbindung steht, wie zum Beispiel ein Bahnticket hin zu einem Kunden oder die Bezahlung von Subunternehmen, werden bei Profit First aus der Rechnung raus gelassen. Erst das, was nach Abzug der direkten Kosten von den Einnahmen übrig bleibt, ist das, was zur Auszahlung auf die 5 Konten bereit steht. Laufende Kosten hingegen sind die Kosten, die dann tatsächlich vom Kostenkonto (dem fünften Konto) abgehen, wie zum Beispiel die Kosten für Domains, die keinem direkten Kunden oder Projekt zugeordnet werden, sondern einfach laufend sind. Unter direkte Kosten würde beispielsweise auch ein Freelancer fallen, der ganz spezifisch für ein Projekt gebucht wird, und dann wieder geht, während ein fest angestellter Mitarbeiter unter die laufenden Kosten fallen würde, also vom Kostenkonto bezahlt wird.

Bei welcher Bank kann ich mehrere Konten führen?

Das Problem ist häufig, dass Banken es nicht (oder nur mit Kosten verbunden) zulassen, dass 5 Konten parallel geführt werden. Es gibt daher ein paar Tricks: zwingend laufende Geschäftskonten müssen ja nur das Einnahmen- und das Kosten-Konto sein. Alle anderen Konten kann man beispielsweise mit Tagesgeld-Konten abarbeiten. Viele Banken allerdings erlauben nur ein Tagesgeld-Konto pro Geschäftskonto, weswegen man sich dann eventuell eine andere Bank suchen muss oder eben Konten bei mehreren Banken führt. Gewinn- und Steuerkonto bei einer anderen Bank zu führen ergibt sowieso Sinn, da man es dann von vornherein nicht immer sieht und kein Bedürfnis hat, an das Geld ran zu gehen. Ein Trick kann hier auch sein, sich mal bei den Kfz-Anbieter Banken zu informieren (VW-Bank, Audi-Bank…): manchen ist es egal, wie viele Tagesgeld-Konten geführt werden.

Tacheles: Wie viel Prozent der Einnahmen soll auf welches Konto?

Für ein Unternehmen bis 250.000 Umsatz sollten 5% Gewinn ausgeschüttet werden, 50% eigenes Gehalt, 15% Steuern und 30% dann für die Kosten. Das ist natürlich nur ein Vorschlag, aber bevor man gar nicht los legt, können diese Werte erstmal so genommen werden und können dann natürlich angepasst werden. Wichtig ist am Anfang, kleine Schritte zu machen: wenn mein Unternehmen die ganze Zeit Kosten von 70% hatte, kann ich nicht plötzlich auf 30% im nächsten Quartal runter gehen. Lieber erstmal auf 68% runter gehen und schauen, was passiert. Zu kleine Schritte sind nicht schlimm, zu große, die nicht funktionieren, demotivieren und enttäuschen uns hingegen. Profit First soll Spaß machen!

Erfolgsgeschichten!

Es gibt Unternehmer, die mit Hilfe von Profit First ihre Kosten innerhalb von einem halben Jahr halbiert haben, indem sie ihr Mindset geändert haben, also beispielsweise zu allen Kosten erst einmal “nein” gesagt haben und erst einmal versucht haben, eine günstigere Lösung zu finden. Es zahlt sich aus, kreativ zu sein! Verkauft euch außerdem nicht unter Preis! Es kann sein, dass eure Preise einfach zu niedrig sind. Es gibt Unternehmer, die ihre Preise vervierfachen konnten, wo das Problem also schon bei der Preisfindung lag. Schaut euch auf dem Markt um und passt eure Preise an, lernt einzuschätzen, was eure Arbeit wert ist. Außerdem sind viele Unternehmer einfach so froh, dass die Steuern schon bereit liegen, wenn der Bescheid kommt. Darüber muss man sich schonmal keinen Kopf mehr machen, das Geld liegt sowieso schon bereit und kann gezahlt werden. Ein toller psychologischer Effekt!

Man kann und sollte auch mehr als 5 Konten anlegen

Man kann kreativ werden: beispielsweise bietet es sich an, ein weiteres Konto für Investitionen zu eröffnen oder für andere Dinge, wie beispielsweise Versicherungen, die immer anfallen und immer ungelegen am Ende des Jahres kommen. Ein Investitionskonto kann beispielsweise schon im Vorhinein geführt werden für Dinge, die in Zukunft anfallen, oder aber man weiß schon, alle 5 Jahre steht etwas an, und kann dann passend dazu einen gewissen Prozentsatz regelmäßig auf das Konto überweisen. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Setzt eure eigenen Prioritäten.

Das Ziel von Profit First

Das Ziel von Profit First ist es, langfristig ohne Fremdkapital auszukommen, also keine Darlehen oder Sonstiges in Anspruch nehmen zu müssen. Das bedeutet, das Unternehmen wächst aus eigener Kraft: erst wird das Geld ran geschafft, dann werden Investitionen getätigt (es gibt natürlich Ausnahmen, zum Beispiel muss ich natürlich Maschinen anschaffen, bevor meine Schreinerei Geld abwerfen kann). Generell gilt jedoch: niemals laufende Kosten mit Fremdkapital decken! Ein Unternehmen, das keinen Gewinn abwirft, ist nicht gesund, und daran muss gearbeitet werden. Die Lösung ist nicht, von Fremdkapital zu leben; die Lösung muss sein, das Unternehmen gesund zu machen und dann zu wachsen. Das will Profit First erreichen.

Einsteiger-Tipps

Lies zuerst das Buch “Profit First” von Mike Michalowicz (oder ins Deutsche übersetzt von Barbara Budrich)! Es is unterhaltsam geschrieben und hilft dir, die Idee zu verstehen. Benita arbeitet außerdem gerade an einem Online-Kurs, den sie in Zukunft heraus bringen möchte. Sie steht euch aber auch persönlich zur Seite, kontaktiert sie, falls ihr Hilfe benötigt!

Tipp

Und ganz wichtig: fangt einfach HEUTE an. Eröffnet noch heute ein Gewinn-Konto und beginnt, vielleicht auch nur mit einem kleinen Prozent, euch Gewinn auszuzahlen. Das könnt ihr sofort erledigen und es ist der erste Schritt, euer Mindset zu ändern und das Ruder zu übernehmen. Du entscheidest über deine Zukunft und die Zukunft deines Unternehmens!

Banken die dich dafür nutze:

Fidor Bank (da kannst du ein Privat (Gehalt) und eine Firmenkonto (Einnahmen) machen – hier bekomme ich 5 € wenn du dich anmeldest)

N26 (Mein Profit Konto, oder wie ich es nenne: Funny Money)

Update: N26 ist seit November 2016 kein Startup mehr, sondern eine Bank und hat sich bei dem Umzug mehr als dämlich angestellt: Entweder man zieht in wenigen Wochen um und ist in der Lage seine Karte zu empfangen und zu aktivieren oder das Konto wird deaktiviert. Wer also zu diesem Zeitpunkt länger im Ausland ist hat Pech gehabt und kommt nicht mehr an sein Geld.

Links

http://www.profit-first.de

http://www.einfach-klarheit-schaffen.de

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EPISODE 24: PROFIT FIRST IN GERMANY WITH BENITA KÖNIGBAUER

http://www.mikemichalowicz.com/episode-24-profit-first-in-germany-with-benita-konigbauer/