Episoden

41 Gunnar Jung – HardwareStartup – Von der Raketentechnik zum Breitensport

Gunnar Jung hat in seinem Studium einen Sensor für die ISS entwickelt, mit dem man feststellen kann in welchen Belastungsbereich das Training den größten Hebel hat. Die Frage war: wie muss ein Astronaut trainieren, damit seine Muskeln nicht verkümmern, er aber wenig Zeit und Energie investiert.

Er hat also im wahrsten Sinne des Wortes Raketentechnik entwickelt.

In dieser Folge erzählt er, wie er die Idee weiterentwickelt und das Produkt vom Medizinmarkt, über den Profisport immer weiter verbessert hat, so dass es heute jeder Hobby Läufer oder Abnehmwillige davon profitieren kann.

Hebeltipp:

Geht längere Strecken zu Fuß. Das ist niedrig intensives Training und der einfachste Weg seine Gesundheit zu verbessern. Dabei könnt ihr ja telefoniere oder eben Podcast hören.

Sein Startup: https://www.aeroscan.com

 

40 Crash, Wirtschaftskrise & Immobilienblase – Was kann man tun um sich vorzubereiten?

40 | Solo | Wirtschaftskrise & Immobiliencrash

Niemand kann genau sagen wann der nächste Crash kommt, aber eins ist sicher, die nächste Wirtschaftskrise kommt bestimmt. Unser System ist einfach darauf ausgelegt und wären wir nicht jedes mal so schlecht darauf vorbereitet, dann wäre diese Krise auch nur halb so schlimm.

Hebeltip:

Vorsicht bei Aktien und anderen Anteilen. Der Marktwert ist immer die letzte Transaktion mal Anzahl der Anteile. Wenn jetzt aber jeder versuchen würde seine Anteile zu verkaufen, dann würde Kurs fallen. Der Wert aller Anteile ist also nicht klar zu bestimmen und die Zahl der Marktkapitalisierung lügt einfach.

 

 

34 Bitcoin vs. Ethereum & Blockchain Leverage

34 | Solo | Ethereum vs. Bitcoin. Wie funktioniert eine Blockchain, warum man da nicht mit Hebel traden sollte, außer man ist ein Wal.

Mehr Text gibt es, wenn ich mal wieder mehr Zeit habe, denn Bock habe ich auf jeden Fall.

23 – Mit Geld & Video hebeln – Passiv investieren mit Bastian Glasser von der Talerbox

23 | Bastian Glasser | Talerbox | Passiv Investieren mit Geld und Videos

Bastian Glasser verdient Geld damit, dass er Geld investiert und andere dabei auf YouTube zuschauen lässt. Wie das geht und was das genau bedeutet erklärt er uns in dieser Folge.

Erst Online-Poker, dann die Börse

Bastian hat in jungen Jahren angefangen, Online-Poker zu spielen und hat damit auch gut Geld verdient. Mit der Zeit allerdings war ihm das Poker spielen – das aktive Investieren – zu anstrengend und Nerven raubend. Dann hat Bastian angefangen, mit dem Geld vom Pokern an die Börse zu gehen. Zuerst hat er mit Währung gehandelt, da hat er nicht viel verloren aber auch nicht viel verdient. Schließlich hat er in die ersten Aktien investiert, alles noch sehr unerfahren. Step by step, durch viele Bücher und viele Investitionen, nicht alle von Erfolg gekrönt, wurde Bastian immer besser. Schließlich kam die Strategie.

Investieren in ETFs

Die Strategie für Bastian war es, in ETFs (Exchange Trades Funds) zu investieren. Bei ETFs investiert man gebündelt in ganz viele Aktien, nicht in einzelne. Dieses Bündel an Aktien nennt sich dann Index, beispielsweise der deutsche Leitindex, DAX30. Der Vorteil hiervon ist die Streuung oder Diversifizierung: wenn mal eine Aktie innerhalb des Bündels abschmiert, dann bedeutet das vielleicht einen Verlust von 5%. Hätte man hingegen nur in diese Aktie investiert, hätte man vielleicht 50% verloren. ETFs sind also eine Möglichkeit, sein Risiko beim Investieren zu streuen.

Wo ist bei ETFs der Hebel?

Seine Zeit hebelt Bastian mit ETFs, indem er ETF-Sparpläne benutzt. Das kann man sich wie einen Dauerauftrag vorstellen: Man überweist monatlich einen fixen Betrag, meist mindestens 50 €, auf ein ETF. Das wird dann automatisch immer mehr. Ab und an, manchmal einmal im Monat, oder einmal im Quartal, schaut man dann mal rein. Ansonsten hat man aber keine Arbeit damit. Bastian weiß meist nicht einmal, wie der DAX gerade steht, weil er es nicht wissen muss.

Wie Bastian sein Geld verdient

Bastian verdient sein Geld über P2P-Kredite: das sind Kredite von privat für privat oder für kleine Unternehmen. Dort sind die Zinsen sehr viel besser als bei den Banken momentan. Bastian pickt sich auf den P2P-Plattformen natürlich gute Kreditnehmer heraus. Dank dem Euro geht das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, wo die Zinsen unter Umständen noch höher sind. So hat Bastian momentan im Durchschnitt 11% Zinsen. Auch hier gilt: Auf Diversifizierung setzen um das Risiko zu minimieren! Viele Plattformen bieten auch Auto-Invest an: dort kann man automatisch investieren lassen, nachdem man die für sich passenden Kriterien eingestellt hat. So muss man auch hier nicht ständig aktiv dabei sein.

Was passiert bei einem Wirtschafts-Crash?

Ein kompletter Wirtschaftszyklus dauert circa 50-70 Jahre und wird angetrieben vom Wirtschaftswachstum, vom kurzfristigen Schuldenzyklus und vom langfristigen Schuldenzyklus. Der langfristige Zyklus war zwischen den beiden Crashs von 1930 und 2008. Immer zwischendurch gibt es dann kleinere Dips, bedingt durch den kurzfristigen Zyklus. Man kann natürlich nie wissen, was als nächstes passiert. Bastian setzt deswegen auf eine Risiko-Paritäten-Strategie bei seinen ETF Investitionen: Das bedeutet, je nachdem, in welcher Phase sich der Markt gerade befindet, funktionieren unterschiedliche Finanzprodukte am besten, und in die investiert er dann. Diese Strategie geht zurück auf den Hedgefonds-Manager Ray Dalio. Demnach funktioniert während einer Inflationsphase Gold beispielsweise sehr gut. Bei einer Deflation hingegen ist Bares Wahres. Durch die Diversifizierung werden Schwankungen abgefedert und ein Crash trifft Bastian nicht so hart.

Was ist daran passiv?

Bastian hat sich genau überlegt, in was er investiert und wie er sein Risiko minimiert. Er investiert unter Anderem in ETFs, in Rohstoffe und inflationsgeschützte Anleihen. Er hat für sich einen Investitions-Plan erstellt, und dieser läuft nun völlig automatisiert. Das bedeutet, Bastian ist die meiste Zeit vollkommen passiv. Einmal im Jahr nimmt er ein Re-Balancing vor, bei dem er schaut, ob die Verhältnisse zwischen den einzelnen Inventionen noch passen oder ob er eingreifen muss, um wieder in seinem Plan zu sein. Wer das alles jetzt noch genauer wissen will, der kann mal auf Bastians Website talerbox.com oder auf YouTube vorbei schauen. Dort erklärt er euch alles genauer.

Cashflow und Vermögensaufbau

Die Investitionen nutzt Bastian, um langfristig Vermögensaufbau zu erzielen. Den Cashflow allerdings stemmt er durch seine Online-Produkte und durch YouTube. Cashflow meint das Geld, was er täglich zum Leben braucht, also um Miete und Lebenshaltungskosten zu decken. Langfristig ist das Ziel, durch den Vermögensaufbau finanzielle Freiheit zu erlangen, sodass er irgendwann von den Zinsen leben kann und in der Gestaltung seines Lebens völlig frei ist.

Bastian erklärt wie investieren an der Börse funktioniert

Bastians Online-Produkt ist ein Kurs darüber, wie man erfolgreich passiv an der Börse investieren kann. Er erklärt euch erst einmal, wie die Börse überhaupt funktioniert und was finanzielle Freiheit bedeutet. Dann lernt ihr, eure Strategie zu planen, und auch umzusetzen. Bastian zeigt euch Schritt für Schritt wie ihr was wo kaufen könnt und wie das alles ineinander greift. Sein Kurs kostet 97 €. Seine potentiellen Kunden können sich unter den YouTube Videos in eine Mailing-Liste eintragen, wo sie dann erst einmal mehrere Videos kostenlos bekommen, bevor sie die Möglichkeit haben, den Kurs zu kaufen. Das Prinzip, den Kunden mit mehreren Videos abzuholen, hat er bei meiner “1000-Stunden-Woche” kennen gelernt und das hat ihm gefallen. Das Verkaufen an sich hat er auch komplett über Digistore automatisiert. Das kostet ihn zwar ein bisschen was, aber dafür hat er keine Arbeit mehr damit. Nach der Bezahlung bekommen seine Kunden automatisch einen Zugang, mit dem sie den Kurs machen können.

Automatisiere deine Finanzen

Das hat Bastian aus dem Buch “I will teach you to be rich” von Ramit Sethi mitgenommen. Wenn du nicht weißt, in was du investieren willst, dann eröffne doch einfach ein anderes Konto, vielleicht ein Tagesgeld-Konto, auf das du per Dauerauftrag Geld überweist. Das wäre dann für die finanzielle Freiheit gedacht. Man kann dann natürlich noch viele Konten mehr führen, auf die man regelmäßig überweist, zum Beispiel für den Urlaub oder eine Anschaffung. Das ist ein ähnliches Prinzip wie bei Profit First , was wir auch schon im Podcast hatten.

Bastians Hebel-Tipp

Fang heute an, deine Finanzen zu automatisieren! Wenn du dann etwas Geld auf das “finanzielle Freiheit” Konto investiert hast, dann kannst du überlegen, das Geld automatisiert zu investieren, zum Beispiel in ETFs oder P2P-Kredite. Wie das geht, kann dir Sebastian sagen 🙂

Bastian findet ihr hier:

Webseite: http://talerbox.com/
YouTube: https://youtube.com/user/Talerbox

Oder schreibt ihm direkt eine E-Mail an:

hallo (ÄT) talerbox.com

Weitere Links und Webseiten aus dem Podcast:

Buch “I will teach you to be rich”:
http://iwillteachyoutoberich.com
1000-Stunden-Woche:
“http://1000stundenwoche.de”
Digistore:
https://digistore24.com
Profit First Folge:
http://hebelzeit.de/podcast/11-profit-first-mit-benita-koenigbauer/

Meine Produkt Prozess Entwicklung – Update Oktober 2016

In dieser Folge gebe ich euch mal wieder ein Update zu meiner persönlichen Entwicklung und über das, was ich im letzten Monat alles gelernt habe.

Trotz neuer Freelancerin wieder am Limit

Im letzten Monat war ich mega produktiv. Ich habe meinen persönlichen Rekord an gedrehten Clips in einem Monat aufgestellt. Das war möglich, da nun eine Freelancerin für mich arbeitet und mir mein gefilmtes Material schneidet. So konnte ich mich fast ausschließlich auf das Drehen konzentrieren und mein Volumen im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppeln. Das ist natürlich super. Trotzdem bin ich nun auch schon wieder an meiner Grenze angelangt: ich habe wirklich das Maximum an möglichen Drehs erreicht, welche ich alleine schaffe. Zu einem Dreh gehören natürlich viel mehr Arbeitsschritte, als die reine Drehzeit. Und diese rauben mir viel Zeit – deswegen muss ich es nun schaffen, mehr von diesen Arbeitsschritten auszulagern oder zu eliminieren, damit wirklich nur noch die reine Drehzeit an mir hängen bleibt. Wenn ich produktiver werden möchte, muss ich mir mehr Zeit zum Drehen organisieren. Dazu kamen im letzten Monat noch zwei weitere Dinge: da meine Freundin bald für einige Monate nach Genf zieht, bin ich mit ihr zweimal nach Genf gereist. Außerdem habe ich einen Kurztrip nach Marokko unternommen. Warum genau, erkläre ich euch später. Diese Dinge haben mir natürlich auch etwas Zeit geklaut und mir Stress beschert.

35 kleine Schritte

Im letzten Monat habe ich also deutlich mehr Zeit damit verbracht, in meiner Firma anstatt an meiner Firma zu arbeiten. Da ich allerdings gemerkt habe, dass mir die Arbeit langsam über den Kopf wächst, habe ich mit Folgendem begonnen: ich habe jeden kleinsten Arbeitsschritt, der mit einer Produktion verbunden ist, aufgeschrieben. Da gehören auch so kleine Dinge wie ein Bahn Ticket buchen dazu. Ihr glaubt nicht, wie anstrengend das werden kann: immer ein günstiges Ticket suchen, die genauen Zeiten abstimmen, wo will ich wann sein… Die Lösung für dieses Problem könnte es sein, die BahnCard 100 zu kaufen, was ich wahrscheinlich tun werde. Einfach weil es mir so viel Arbeit erspart, nicht mal weil es unbedingt viel günstiger ist. Am Ende kam ich in meiner Liste dann auf 35 Schritte, die zu einer meiner Produktionen dazu gehören.

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Mein 1 Jahres-Ziel – Aufgaben abgeben

Diese Liste mit den 35 einzelnen Schritten habe ich dann weiter ausgearbeitet: zu jedem Schritt habe ich notiert, wie lange er dauert und in wie fern ich ihn bereits automatisiert habe. Das hat mich etwas frustriert, denn ich habe erst 5 Schritte automatisiert. Andererseits habe ich nun einen Weg gefunden, darüber auch glücklich zu sein. Denn wenn man mal darüber nachdenkt, sind das ja nur noch 30 Schritte, die ich automatisieren muss. Das heißt, wenn ich es schaffe, alle zwei Wochen eine Aufgabe zu automatisieren, zu eliminieren oder gut auszulagern, dann bin ich ja innerhalb von einem Jahr durch. Das ist auch mein persönliches Ziel: in einem Jahr möchte ich diese ganzen zusätzlichen Arbeitsschritte neben dem Dreh abgegeben haben.

Was kostet mich die Automatisierung an Zeit und Geld?

Im nächsten Schritt habe ich ausgerechnet, wie viel Zeit ich investieren muss, um die einzelnen Arbeitsschritte zu automatisieren. Somit konnte ich sehen, ab der wievielten Produktion sich der Aufwand des Automatisierens dann wirklich lohnt. Dabei war ich teilweise mega überrascht: Es gab tatsächlich Aufgaben, für die ich bei jedem Dreh eine Stunde brauche, die ich aber sich in einer Stunde automatisieren kann! Wahnsinn. Ich habe außerdem ausgerechnet, was mich die Automatisierung an Geld kosten würde. Um manche Aufgaben zu automatisieren, muss man nämlich einfach ein bisschen Geld in die Hand nehmen. Zum Beispiel gibt es Tools, die einem die Tonbearbeitung erleichtern, für ungefähr 300 €. Man spart sich mit solchen Tools aber bei jedem Dreh eine Stunde Arbeit, sodass sich die Investition schnell lohnt. In so ein Tool werde ich also demnächst wahrscheinlich investieren, denn es gibt tatsächlich sehr gute Programme auf dem Markt.

Du willst mitdiskutieren dann komm in unsere Facebook Gruppe:

https://www.facebook.com/groups/ProductizedService/

Meinen Kalender behalte ich doch lieber selbst im Blick

Ich habe natürlich auch versucht, meine Terminvereinbarungen auszulagern. Da gibt es ja einige sehr vielversprechende Tools wie beispielsweise youcanbook.me oder scheduleonce. Aber da habe ich schnell gemerkt, dass das nicht so einfach ist: Ich darf meinen Kalender gar nicht zu sehr frei geben. Für einen Dreh muss ich mir immer einen kompletten Tag blocken, da darf sonst nix rein. Auch muss ich meinen ganzen Anrufe und Beratungen ja irgendwann machen. Zeitkritische Dinge müssen auch mal hier und da einfach dazwischen gepackt werden… Mit meinem Kalender bin ich also momentan noch nicht so weit, dass ich ihn voll automatisieren könnte. Ich habe aber zumindest eine Kalender erstellt, in dem ich 30 Minuten Slots für Telefonate anbiete. In einem weiteren Kalender können sich Kunden schonmal anschauen, wie es in der nächsten Zeit bei mir mit Drehtagen aussieht – allerdings alles ohne Gewähr und ich habe das letzte Wort 🙂

Wie kann ich weiter wachsen?

Ich habe festgestellt, dass nun letztendlich ich selbst der Flaschenhals in meiner eigenen Firma bin. Da ich mich entschieden habe, nur noch einen Dreh pro Woche durchzuführen, limitiert das natürlich enorm meinen Output. Die einzige Möglichkeit weiter zu wachsen ist, einen zweiten Alex oder eine zweite Alexa einzustellen, die meine Arbeit beherrscht. Das stellt sich als mega schwere Aufgabe dar: jemanden zu finden und auszubilden, so dass er wirklich alle Schritte eines Drehs beherrscht und so durchführt, wie ich es für gut halte, wird noch lange dauern. Bis dahin, muss ich mich wohl mit weniger Wachstum zufrieden geben.

Wie groß soll meine Firma überhaupt werden?

Bevor ich mich allerdings um mehr Wachstum kümmere, muss ich mir ja erst einmal darüber klar werden, was überhaupt mein Ziel ist. Wie groß soll meine Firma denn überhaupt werden? Möchte ich mir überhaupt eine große Firma aufbauen, die mir bestimmt immer mal wieder Stress beschert, oder gebe ich mich mit zwei Drehs pro Woche zufrieden, die mich locker finanzieren und die ich mittlerweile ohne Stress hinkriege? Es gibt auch eine Alternative, die vorhin schon angeklungen ist: Ich könnte auch anderen Leuten beibringen, was ich tue, und mir selbst nur noch ein paar Lieblingskunden raussuchen, die ich betreue. Es ist nun an mir, mich zu entscheiden, wie es mit der Firma weiter gehen soll. Auf jeden Fall habe ich gemerkt, dass ich mehr Entspannung brauche. Zeit zum nichts Tun, damit ich zum Nachdenken komme.

Ihr habt Lust mit mir zu arbeiten?

Das bringt mich zu einem kleinen Aufruf: Wenn ihr jetzt denkt, dass dieser Job was für euch wäre und Lust habt, was von mir zu lernen, dann meldet euch gerne bei mir! Ich suche derzeit motivierte Leute. Dabei ist es mir nicht so wichtig, dass ihr euch super gut mit Film auskennt. Viel wichtiger ist es, dass ihr euch mit Business auskennt und versteht, was meine Kunden brauchen. Da steckt auch etwas Psychologie mit drin, ihr müsst etwas Feingefühl mitbringen. Filmen bringe ich euch schon bei, wenn ihr es wollt.

Was ich in Marokko gemacht habe

Und nun zurück zu meinem Marokko Trip: Ich habe mich dort nicht nur entspannt. Ich wollte mir anschauen, ob es in Marokko möglich ist, Workshops für und mit euch zu veranstalten. Warum in Marokko? Dort ist es immer warm 🙂 Ich würde die Arbeit gern mit Entspannung verbinden. Ich habe dafür einen tollen Coworking und Coliving Space direkt am Atlantik gefunden, der sich Sundesk nennt. In den kommenden Wochen wird es auch ein Interview mit Magdalena, der Betreiberin des Sundesk, hier auf meinem Podcast geben. Ich plane für nächstes Jahr zwei Workshops in Marokko im Sundesk: Der eine soll etwa vier Tage dauern und befasst sich mit dem, was ich gerade für mein eigenes Unternehmen getan habe. Wir schauen gemeinsam, was in euren Unternehmen bereits gut funktioniert und wo man noch optimieren kann. Am Ende habt ihr dann so eine Liste wie ich, euren Master-Plan für 2017, mit euren To-Dos. Der andere Workshop soll ein Video-Weekend werden. Der ist für Leute, die einen Youtube Kanal aufbauen wollen und selbst Videos drehen wollen. Von der Konzeption des Kanals bis hin zum Drehen der ersten Videos werde ich euch unterstützen. Der Dreh darf auch gerne mit eurem iPhone stattfinden 🙂

Ihr habt Lust mit nach Marokko zu kommen?

Tragt euch hier ein und ihr bekommt eine einmalige E-Mail, wenn das Angebot steht.


Wenn ihr Fragen an mich oder Tipps für mich habt, zum Beispiel zu meinem Problem mit meinem Kalender, dann schreibt mir doch gerne einen Kommentar auf hebelzeit.de. Auch über eine Bewertung auf iTunes würde ich mich mega freuen, da dann mehr Zuhörer auf meinen Podcast aufmerksam werden: http://hebelzeit.de/itunes
Bis zum nächste Mal!

07 Markus Schranner: Gründung oder Startup?

Markus Schranner kennt nicht nur die Startup Szene in Deutschland sondern auch die im Silicon Valley. Nachdem er aus einem erfolgreichen amerikanischen Startup ausgestiegen ist, fing er an über seinen Verein Startup Germany das Unternehmertum in Deutschland zu fördern. Er hat darüber z.B. Startup Weekends in Berlin und vielen weiteren Städten unterstützt.

Im ersten Teil des Interviews geht es um die Frage, ob man immer ein Startup mit massivem Wachstum und Venture Capital haben sollte, haben will, oder ab es sinn machen kann einfach ganz langweilig zu Gründen und sich eine Firma auf zu bauen, die aus eigener Kraft wächst.

 

Die Themen:

  • Wie unterscheidet sich die Startup Kultur in Deutschland und den USA?
  • Was es bedeutet einen Investor zu finden
  • Starten aus eigener Kraft (Bootstrapping)
  • Tolle Geschäftsmodelle
  • Wagniskapital & Netzwerk
  • Wer Geld bekommt, bekommt auch mehr Druck.
  • Andere Wege zum Skalieren:
  • Open Source = Andere steigen ein, schnell Reichweite, schnell Fehlerfrei
  • Nachteil von OS: Software verkaufen geht dann nicht mehr
  • Geschäftsmodelle für Open Source: Bessere Version, Hosting, Support
  • Reichweite
  • Geschäftsmodelle wandeln sich Beispiel (Gut & Schlecht) Nokia

Wer mehr über Markus Schranner wissen möchte, der sollte auf:

http://startupgermany.org

vorbei schauen, dort findet ihr auch viele Events.

Im zweiten Teil erzählt uns Markus dann detailiert, wie er seine Projekte organisiert. Wenn ihr das nicht verpassen möchtet, dann abonniert am besten den Podcast:

http://hebelzeit.de/abo

03 Christian Häfner – in kleinen Schritten die richtigen Hebel finden

Hebelzeit-Episode 3-christina

Heute im Interview: Christian Häfner

Christian ist Seriengründer. Sein größtes Baby ist FastBill, eine SAAS Lösung, mit der man seine Buchhaltung extrem vereinfachen kann. Und auch für die großen Unternehmen, die ihr Geld im Abo bekommen, bietet er mit Monsum eine Lösung. Daneben hat er aber immer mal wieder sein “Spielgeld” in die Hand genommen um in Inhalte zu investieren. Dabei geht es um Kaffee, Unternehmertum und ums Surfen. Wie er es hinbekommt bei so vielen Eisen im Feuer auch noch um die Welt zu reisen, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Der Tipp für diese Episode:

Als Digitaler Nomade müsst ihr zwar arbeiten, wie zuhause auch, aber am Wochenende und nach Feierabend könnt ihr da sein, wo andere ihren Urlaub machen.

Seine Tools:

https://www.jobmensa.de

Mehr Tipps von Christian:

https://www.youtube.com/channel/UCezG7rC-Ey14kRdigadwE4A

Christians Firmen:

https://www.fastbill.com (tippt hier mal hebelzeit ein)

https://monsum.com

https://happycoffee.org

https://www.letsseewhatworks.com

Und mit seiner Frau betreibt er auch noch
https://www.meerdavon.com/

01 Willkommen beim HebelZeit Podcast

Willkommen bei der HebelZeit,

in meinem Podcast wird es darum gehen seine Zeit so zu investieren, dass man bei einer Minuter Einsatz mehr als eine Minute heraus bekommt. Es geht darum seine Zeit zu hebeln bzw. zu skalieren. Die 4 wichtigsten Hebel die ich bisher ausgemacht habe sind dabei:

  1. Medien
  2. Menschen
  3. Maschinen (Software und Hardware)
  4. Methoden

Es geht also nicht darum wie man mehr macht, sondern viel mehr darum wie man das richtige macht.

In dieser Folge werde ich euch kurz was zu meinem Hintergrund erzählen und was ich mit diesem Podcast vor habe.

 

Hier sind die Links:

Mein Demoreel: My Demo Reel from 2008

So ein krasser Werbefilm: https://www.youtube.com/watch?v=4wGMSZUfcl4

Quatschvideos: https://www.youtube.com/channel/UCx_EOTlAz1PURZ4NsvwSKBg

Youtube Kanal der ARD: https://www.youtube.com/user/ARD/

1000 Stunden Woche: http://1000stundenwoche.de

Musik: Clap along von Audionautix.com
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